Archiv für August, 2014

Interview Lord of the Lost

 

 

 

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Dunkle-Naechte:

Auf dem runden Geburtstag vom Amphi-Festival – Lord of the Lost auf der Mainstage am ersten Tag zur besten Uhrzeit – wie fühlt sich das an?

Lord of the Lost:
– Großartig. Wir waren vor zwei Jahren hier als Opener und ich war erstaunt, dass es so voll war und ich habe damit gerechnet, dass es jetzt noch voller wird und das war es auch.

Dunkle-Naechte:
Bisher liegt ein sehr erfolgreiches Jahr hinter euch. Das Album „Into the fire“ rockt bei den Fans, ausverkaufte Hallen bei der gleichnamigen Tour, euer Musikvideo auf DMAX – was kommt als nächstes?

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Interview Camouflage

 

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Dunkle-Naechte:
Zehn Jahre Amphi-Festival: Was bedeutet das für euch und was bedeutet es für euch hier zu spielen?

Marcus:
– Ich weiß gar nicht, wann wir hier das erste Mal gespielt haben, das ist jetzt glaube ich das dritte oder vierte Mal. Ich freue mich jedes mal zu spielen, aber das Besondere ist für mich eigentlich eher, dass es das Festival von unserem Booker-Manager ist; das ist das Nette daran. Es ist sehr familiär.

Dunkle-Naechte:
Seid ihr jetzt immer noch nervös vor Konzerten?

Marcus:
– Ja natürlich. Jedes mal, also ich vor allem. Ich weiß nicht wie es bei den Anderen ist, wahrscheinlich nicht so, aber ich auf jeden Fall.

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Amphi-Festivalbericht 2014

Amphi-Festivalbericht 2014

 

Flyer Amphi2014Einen runden Geburtstag darf man auch mal ordentlich feiern!
Seit 10 Jahren feiert die Szene das schwarze Dasein auf dem Amphi-Festival in Köln und es hat nichts von seinem düsteren Glanz verloren.Die gewohnte Location präsentierte sich mit reichlich Verkaufsständen rund um das Plateau des Tanzbrunnen, die Musiker wurden von den Fans auf der Mainstage und dem Staatenhaus bejubelt und interessante Lesungen und Vorträge gab es im Theater.

Die größte Änderung war das Plateau selbst: Die geschäftlichen Änderungen beim Label XtraX Undergroundfashion führten dazu, dass das auffällige Plateau nicht wie gewohnt als Verkaufsfläche von der Modemarke genutzt wurde. Stattdessen war dort eine Met-Oase der Ruhe mit Blick auf die Mainstage.

Auf jeder guten Geburtstagsparty gibt es mindestens ein kleines Missgeschick und davor konnte sich auch diese nicht drücken. Eine technische Panne mitten im Auftritt von „Front 242“, zur besten Tageszeit, ließ das Festival verstummen. Das Problem war jedoch schnell behoben und auch die Band gab nochmal richtig Power. Fazit: Diesem wunderbaren Sommer-Event steht nichts im Wege für weitere zehn Jahre.

 

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